Histografie

Seit dem Frühjahr 2010 kooperiert das RSC mit dem Pariser Sinfonieorchester Les Concerts Gais und es beginnt eine rege gegenseitige Teilnahme an den Konzerten des jeweils anderen Orchesters.

Vereinsgründung Rainbow Symphony Cologne (RSC) e.V.: 12.07.2007

Hier ein Überblick über vergangene Veranstaltungen:


02.06.2019 (Sonntag)

Frühlingskonzert

15:00:00 - 16:30:00

Am 2. Juni geben wir in den Riehler Heimstätten in Köln unser Frühlingskonzert.Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herzlichen Dank an Daniel Ernst für den folgenden, einführenden Text:

 

Ob komponiert, thematisiert oder interpretiert: Im diesjährigen Frühlingskonzert des Rainbow Symphony Cologne am 2. Juni 2019 um 15 Uhr im Städt. Seniorenzentrum Köln-Riehl steht Musik von Frauen und über Frauen im Mittelpunkt. Dem Konzert-Motto „reichlich weiblich“ entsprechend steht Mary Ellen Kitchens am Dirigentinnenpult und musiziert mit dem Orchester und namhaften Solistinnen Werke von Ethel Smyth, Florence Price, Georges Bizet, Camille Saint-Saëns und dem Geburtstagskind Jacques Offenbach.

Energisch zeigte sich Ethel Smyth nicht nur, wenn sie für Frauenrechte einstand und der Suffragetten-Bewegung Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem March of the Women eine Hymne auf den Leib komponierte. Auch wenn sie sich für ihre eigenen Werke einsetzte, nahm sie es mit einer ihr gegenüber großenteils ignoranten, zeitgenössischen Musikgeschichtsschreibung aufWie unrecht ihr damit getan wurde, macht der finale Satz aus der Serenade in D-Dur hörbar, mit dem Smyth im April 1890 ihr Orchesterdebüt in Englandgab, und der sich in symphonischen Dimensionen bewegt. Als Pionierin darf auch Florence Price gelten: Sie wurde bekannt als erste afro-amerikanische Komponistin, die für symphonische Besetzung schrieb und deren Schaffen auch von größeren Orchestern gespielt wurde. Ihre „Concert Ouverture No.2“ greift auf das reiche Erbe von Spirituals zurück und hüllt sie in das eindrucksvolle Gewand eines großen Symphonieorchesters.

Diese Schöpfungen aus weiblicher Feder bilden die Klammer um weitere Werke, die sich thematisch mit Frauen beschäftigen, und sei es auch nur interpretatorisch. Camille Saint-Saëns‘ „Introduction et Rondo capriccioso” entstand für Pablo de Sarasate und atmet eine gewisse spanische Leichtigkeit, die der Violinistin Susanne R. eine stimmungsvolle Grundlage für ihre Interpretation liefertMit gleichem Eifer darf das Orchester in Georges Bizets Arlesienne-Suite Nr. 1 agieren, denn die mitreißenden Melodien, die ursprünglich Teil der Bühnenmusik für die gleichnamige Tragödie von Alphonse Daudet rund um eine Frau aus der Stadt Arles waren, prägen sich nachhaltig ins Gedächtnis und führen gleichzeitig die emotionalen Schattierungen der Hauptfiguren des Schauspiels vor.

Nicht zuletzt darf Jacques Offenbach in diesem Programm nicht nur wegen der emanzipiertenProtagonistinnen in seinen Operetten nicht fehlen, denn schließlich feiert der Kölner Kantorssohn 2019 seinen 200. Geburtstag. Seine großen Erfolge erlebte er allerdings in Paris, wo ihm der Titel „Mozart der Champs-Élysées“ verliehen wurde. In der Bravour-Arie "Les oiseaux dans la charmille" aus Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“ wird Bethany Barber einen untrüglichen Sinn für Melodie mit Hintergründigkeit und vokaler Akrobatik verbinden. Die stimmliche Allrounderin ist zwar ausgebildete Opernsängerin, begibt sich musikalisch aber auch auf das Terrain von Musicals und Jazz. Mit ihrem glasklaren Sopran haucht sie der mechanischen Puppe Olympia Leben ein und begibt sich auf Höhenflüge, die geradezu übermenschlich scheinen. Frauen haben also nicht nur inspiriert, sondern waren und sind auch selbst inspiriert. Und diese kreativen Leistungen gelangen nun endlich nach und nach ans Licht eines breiteren Bewusstseins.

 

Termin: 2. Juni 2019, 15 Uhr

Ort: Städt. Seniorenzentrum Köln-Riehl, Boltensternstraße, Festsaal

 

Eintriit frei, Spenden erbeten.

 

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16.12.2018 (Sonntag)

Weihnachtskonzert 2018

15:00:00 - 18:00:00

23.06.2018 (Samstag)

Benefiz-Gala Duisburg mit Verstärkung durch die Duisburger Symphoniker

Benefiz-Gala DUISBURG am 23. JUNI - Akzeptanzpreis für Bettina Böttinger

Große Benefiz-Gala zur Verleihung des Akzeptanzpreises an Bettina Böttinger (frühere Preisträger: Klaus Wowereit, Hape Kerkeling). Die Laudatio hält der Autor Frank Schätzing. Hier zur Info ein Artikel über die Veranstaltung im letzten Jahr: https://www.waz.de/staedte/duisburg/verein-du-gay-ehrt-klaus-wowereit-fuer-sein-lebenswerk-id211340887.html

Wir werden musikalisch unterstützt von Mitgliedern der Duisburger Symphoniker.

Dirigent: Tobias van de Locht

Programm:

Wir spielen bekannte und für das RSC und das Publikum geläufige Stücke:

  • Elgar: Pomp and Circumstance No. 1
  • Anderson: Belle of the Ball
  • Hoffmanns Erzählungen: Arie und Barcarole
  • Delibes: Blumenarie aus Lakmé
  • Somewhere Out There (Arr. Steve)
  • Ein weiteres Stück aus dem Mai-Programm

Proben:

Die ersten beiden Proben richten sich besonders an diejenigen, die die Stücke noch nicht gespielt haben. Wir bitten aber darum, dass alle Musiker*innen wenn irgendwie möglich bei den beiden Proben  am 17. und 22. Juni (sowie am ganzen Aufführungstag) dabei sind!

  • 27. Mai         15-18 Uhr (Probe zum Stücke lernen)
  • 3. Juni         15-18 Uhr (Probe zum Stücke lernen)
  • 17. Juni                15-19 Uhr (Probe für ganzes Orchester!)
  • 22. Juni                17-21 Uhr (Probe für ganzes Orchester!)
  • 23. Juni                ab 11:00 in Duisburg (der Auftritt ist ab ca. 19:30 Uhr – rechnet bitte mit einem langen Abend!)

Unkostenbeitrag: 15 € für Vereinsmitglieder / 25 € für nicht-Vereinsmitglieder (die schließt die Verpflegung am Konzerttag ein!)

06.05.2018 (Sonntag)

Im Rahmen des Sommerblut-Festivals: Konzert "Lebensphasen"

Unter dem Motto "Lebensphasen" und im Rahmen des "Sommerblut"-Festivals spielen wir in den unter dem Namen "Riehler Heimstätten" bekannten Sozial Betrieben Köln ein speziell zusammengestelltes Programm:

RSC-KONZERT BEIM SOMMERBLUT-FESTIVAL AM 6. MAI

Veranstaltung: Wir spielen im Rahmen des Sommerblut-Festivals. In dem Konzert geht es um Musik, die sich mit verschiedenen Lebensphasen beschäftigt.

Dirigent: Brandon Eldredge

Programm:

  • Humperdinck: Vorspiel zu Hänsel und Gretel
  • Prokoffiew: Ausschnitte aus Peter und der Wolf
  • Lerner und Loewe: Suite aus My Fair Lady
  • Anderson: Typewriter
  • Elgar: Ausschnitte aus Enigma-Variationen

Proben:

Wir machen bei diesem Konzert nur zwei Regionalproben in Köln, dafür aber ein ganzes Probenwochenende im April. Unser Dirigent, Brandon Eldredge, kommt extra aus Schweden angereist, um das Probenwochenende zu leiten! Es ist also wichtig, dass ihr als Musiker*innen an diesen Tagen dabei seid!

  • 18 März         15-18 Uhr
  • 7.-8. April             Samstag ganztags und Sonntag bis späten Nachmittag
  • 22. April               15-18 Uhr
  • 4.-5. Mai               ganztags (jeweils ab 10 Uhr)
  • 6. Mai          Probe und Auftritt im Festsaal der Riehler Heimstätten (Konzert: 16 Uhr)
02.07.2016 (Samstag)

Konzert zur Eröffnung des CSD Köln

14:00:00 - 14:30:00

Am Samstag, den 2. Juli, spielen wir zur Eröffnung des Kölner CSD um 14 Uhr auf der Hauptbühne am Heumarkt. Zu Gehör kommt eine Auswahl unseres Tanzmusik-Programmes, so zum Beispiel 

Let's Get Loud

Belle of the Ball

Blue Tango

New York, New York

Moon River

Money Money (Abba Medley)

 

Gerne können noch MusikerInnen mitmachen - bitte meldet Euch bei steve@nobles.de an!